Welche Absturzsicherung braucht ein Hochbett?

Ein Hochbett braucht eine konstruktiv vorgesehene Absturzsicherung; ein nachträglich montiertes Bettgitter ersetzt sie nicht. Nach der BIÖG-Checkliste sollte die Brüstung mindestens 26 cm über dem Bettboden liegen, und über der Matratze sollten mindestens 16 cm verbleiben. Für Hoch- und Etagenbetten gelten DIN EN 747-1:2024-07 und DIN EN 747-2:2024-07.[1][2][3]

Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und redaktionellen Orientierung. Maßgeblich für ein konkretes Hochbett sind die für das jeweilige Modell geltenden Herstellerangaben sowie die jeweils einschlägigen Sicherheitsanforderungen.

Was eine Hochbett-Absturzsicherung leisten muss

Bei einem Hochbett ist die Absturzsicherung ein Bestandteil der sicherheitsrelevanten Konstruktion. Ein separates Bettgitter, das beispielsweise an einem niedrigen offenen Kinderbett eingesetzt werden kann, ist deshalb kein Ersatz für die vom Hochbett vorgesehene Brüstung. Für Hoch- und Etagenbetten in ihrem Anwendungsbereich gelten DIN EN 747-1:2024-07 für Anforderungen an Sicherheit, Festigkeit und Dauerhaltbarkeit sowie DIN EN 747-2:2024-07 für die zugehörigen Prüfverfahren. Zu den in der DIN EN 747-1 behandelten Bereichen gehören unter anderem Absturzsicherungen, Zugangsmöglichkeiten, zugängliche Zwischenräume und Öffnungen, Scher- und Quetschstellen sowie die Standsicherheit. Für Eltern bedeutet das vor allem: Nicht ein zusätzliches Zubehörteil steht am Anfang der Prüfung, sondern die Konstruktion des Bettes selbst. Auch ein Sicherheitsnetz am Hochbett kann eine konstruktiv vorgesehene Absturzsicherung nicht ersetzen.[1][2]

Höhe der Brüstung und Matratzenhöhe

Bei einem Hochbett müssen Brüstung und Matratze gemeinsam betrachtet werden. Die aktuelle BIÖG-Checkliste Hochbett nennt mindestens 26 cm von der Oberseite des Bettbodens bis zur Oberkante der Brüstung. Nach dem Einlegen der Matratze sollten von deren Oberseite bis zur Oberkante der Brüstung noch mindestens 16 cm verbleiben. Das ist wichtig, weil eine höhere oder dickere Matratze diese tatsächlich verbleibende Schutzhöhe verringert. Deshalb sollte die für das jeweilige Bett vorgesehene Matratzenhöhe eingehalten werden. Das BIÖG nennt in seinen Informationen zum sicheren Kinderzimmer mindestens 16 cm, besser 30 cm Brüstungshöhe oberhalb der Matratze; wird das Bett zusätzlich zum Spielen und Toben genutzt, wird dort eine deutlich höhere Brüstung empfohlen. Diese Zentimeterwerte sind BIÖG-Sicherheitsangaben und werden hier nicht als wörtliche Einzelmaße der DIN EN 747 dargestellt.[3][4]

Eine praktische Prüfung kann deshalb sehr einfach beginnen: Wie hoch liegt die Oberkante der Brüstung tatsächlich über der eingesetzten Matratze? Gerade wenn eine Matratze ausgetauscht wird, sollte dieser Punkt erneut kontrolliert werden. Das richtige Verhältnis von Bettboden, Matratze und Brüstung gehört zu den zentralen Punkten beim Hochbett, weil nicht allein die Gesamthöhe des Seitenteils entscheidend ist, sondern die nach Einlegen der Matratze verbleibende Höhe.[3]

Einstieg, Wandabstand und Leiter mitprüfen

Die Absturzsicherung eines Hochbetts muss mit dem vorgesehenen Zugang zusammenpassen. Die BIÖG-Checkliste nennt für die Öffnung zum Aufstieg eine Breite von 30 bis 40 cm. Abgesehen von diesem vorgesehenen Zugang sollte die erhöhte Liegefläche durch die konstruktive Absturzsicherung begrenzt sein. Auch bei besonderen Raumformen sollte die vorgesehene Konstruktion nicht eigenmächtig verändert werden. Wer beispielsweise ein Hochbett unter einer Dachschräge plant, sollte deshalb nicht nur auf die verfügbare Raumhöhe, sondern weiterhin auf die vollständige Funktion der Brüstung und des Zugangs achten.[1][3]

Auch der Abstand zur Wand gehört zur Prüfung. Die BIÖG-Checkliste empfiehlt, ein Hoch- beziehungsweise Etagenbett grundsätzlich in Kontakt mit der Wand aufzustellen. Ist dies nicht möglich, sollte der Abstand zwischen oberer Absturzsicherung und Wand höchstens 7,5 cm oder mehr als 23 cm betragen. Gerade bei einem Hochbett über Eck sollten Übergänge zwischen Wand, Bettrahmen und Brüstung deshalb sorgfältig betrachtet werden. Diese Abstandswerte stammen aus der BIÖG-Checkliste und werden nicht als eigenständige DIN-Maßangaben ausgegeben.[3]

Zur sicheren Nutzung gehört außerdem der Aufstieg. Das BIÖG empfiehlt eine fest mit dem Bett verbundene, standsichere und rutschfeste Leiter sowie möglichst einen Handlauf. Scharfe oder spitze Kanten und hervorstehende Schrauben sollten vermieden werden. Kordeln, Gurte oder Seile sollten nicht zum Klettern oder Schaukeln am Bett befestigt werden, da die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder vor Verwicklungs- und Strangulationsgefahren warnt. Das ist auch dann relevant, wenn ein Hochbett mit Kletterwand oder anderen spielerischen Elementen geplant wird.[3][4][5]

Alter, Nutzung und Montage gehören zur Sicherheit

Beim Hochbett ist die Absturzsicherung nicht der einzige sicherheitsrelevante Punkt. Der erhöhte beziehungsweise obere Schlafplatz eines Hoch- oder Etagenbetts ist für Kinder unter sechs Jahren nicht geeignet. Der DIN-Verbraucherrat weist zur aktuellen DIN EN 747 darauf hin, dass Kinder unter sechs Jahren dort weder schlafen noch spielen sollten. Der sechste Geburtstag bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jedes Modell für jedes Kind geeignet ist. Das BIÖG weist darauf hin, dass auch bei älteren Kindern weiterhin schwere Sturzunfälle möglich sind. Entwicklungsstand, motorische Fähigkeiten, Verhalten, sichere Nutzung und die Herstellerangaben bleiben daher relevant.[4][6]

Auch bei der Befestigung sollte nicht pauschalisiert werden. Die DIN EN 747-1 verlangt nicht, dass jedes Hochbett grundsätzlich an einer Wand befestigt werden muss. Nach den Erläuterungen des DIN-Verbraucherrats muss ein Bett jedoch dauerhaft mit dem Hinweis gekennzeichnet werden, dass es an einer Wand oder Gebäudekonstruktion zu befestigen ist, wenn es die vorgeschriebene Standsicherheitsprüfung nicht besteht und umkippt. Montage- und Befestigungsvorgaben des jeweiligen Herstellers sollten deshalb eingehalten werden. Kleine Veränderungen können im Alltag Orientierung geben – eigenmächtige Änderungen an einer sicherheitsrelevanten Konstruktion gehören jedoch nicht dazu.[1][6]

Vier Hochbett-Begriffe im Sicherheitskontext

Hochbett mit Schreibtisch

Ein hochbett mit schreibtisch verbindet die erhöhte Schlafebene mit einem darunterliegenden Arbeitsplatz. Für die Absturzsicherung des oberen Schlafplatzes gelten dadurch keine geringeren Anforderungen: Brüstung, Matratzenhöhe, Zugang und Standsicherheit müssen weiterhin passend ausgeführt sein. Wer sich eine solche Bauform konkret ansehen möchte, findet beispielsweise das Hochbett mit Schreibtisch „Felix“ 90×200 Kiefer massiv. Aus dem Produktnamen allein werden hier keine zusätzlichen Sicherheitseigenschaften abgeleitet.[1][3]

Hochbett mit Rutsche

Ein hochbett mit rutsche verbindet den erhöhten Schlafplatz zusätzlich mit einem Spielelement. Die vorhandene Absturzsicherung bleibt dabei maßgeblich; sie darf nicht durch zusätzliche Funktionen relativiert werden. Das BIÖG empfiehlt bei Nutzung eines Hochbetts zum Spielen und Toben eine deutlich höhere Brüstung als den genannten Mindestabstand oberhalb der Matratze. Als Beispiel für die entsprechende Produktkategorie kann das Hochbett mit Rutsche „Tino“ 90×200 Buche massiv weiß angesehen werden. Auch hier bleiben die konkreten Herstellerangaben für Nutzung und Montage maßgeblich.[4]

Hochbett Erwachsene

Beim Suchbegriff hochbett erwachsene ist für die Sicherheit wichtig, Belastbarkeit nicht aus Material, Größe oder einem stabilen Eindruck abzuleiten. Ob ein konkretes Hochbett das Gewicht eines Erwachsenen tragen darf, richtet sich nach der ausdrücklich angegebenen Belastbarkeit des jeweiligen Modells. Eine Belastungsangabe für die Liegefläche sollte zudem nicht automatisch auf Leiter, Rutsche oder andere Bauteile übertragen werden, wenn dafür keine entsprechende Herstellerangabe vorliegt. Für die Frage der Absturzsicherung selbst bleiben die konstruktive Brüstung und die zulässige Matratzenhöhe unverändert wichtige Prüfpunkte.[1][3]

Hochbett mit Schrank

Der Begriff hochbett mit schrank beschreibt keinen eigenen Sicherheitsstandard. Werden Aufbewahrungsmöbel unter oder neben einem Hochbett eingeplant, sollte der vorgesehene Aufstieg frei und sicher nutzbar bleiben; Türen, Schranktüren oder Schubladen sollten nicht mit dem Zugang kollidieren. Zusätzliche Möbel dürfen außerdem die vorgesehene Absturzsicherung nicht verändern. Gerade im Kinderzimmer zählt damit nicht nur die Nutzung des vorhandenen Platzes, sondern auch, dass Brüstung, Leiter und Bewegungswege ihre vorgesehene Funktion behalten.[1][3]

FAQ

1. Welches Hochbett passt unter eine Dachschräge?

Entscheidend sind die tatsächlichen Raummaße und die vollständige sichere Nutzung von Liegefläche, Brüstung und Einstieg. Eine allgemeingültige Mindestdistanz zwischen Matratze und Dachschräge lässt sich aus den hier verwendeten Quellen nicht ableiten. Mehr Orientierung bietet der Beitrag zum Hochbett unter einer Dachschräge.[1]

2. Welches Sicherheitsnetz passt ans Hochbett?

Ein Netz kann nur eine zusätzliche Sicherung sein und darf die konstruktive Brüstung nicht ersetzen. Es sollte zur Bettkonstruktion passen, sicher befestigt sein und keine zusätzlichen Fang-, Klemm- oder Strangulationsstellen schaffen.[1][5]

3. Wie plant man ein Hochbett mit Kletterwand?

Die zusätzliche Spielfunktion darf Absturzsicherung, Zugang und Standsicherheit nicht beeinträchtigen. Frei erreichbare Kordeln, Gurte und Seile am Bett sollten vermieden werden.[1][5]

4. Wie plant man ein Hochbett über Eck?

Wandanschlüsse, Zwischenräume, Brüstung und Aufstieg sollten gemeinsam geprüft werden. Auch bei einer Ecklösung dürfen konstruktiv vorgesehene Absturzsicherungen nicht wegen angrenzender Wände weggelassen werden.[1][3]

5. Welche Hochbett-Ideen passen ins Kinderzimmer?

Je nach Bauhöhe kann der Bereich unter der Liegefläche beispielsweise als Arbeits-, Spiel- oder Stauraum genutzt werden. Jede Gestaltung sollte so erfolgen, dass Zugang, Brüstung und sichere Nutzung des erhöhten Schlafplatzes erhalten bleiben.[1]

6. Für wen eignet sich ein Halbhochbett im Kinderzimmer?

Maßgeblich ist nicht allein die Verkaufsbezeichnung, sondern die tatsächliche Konstruktion und Höhe. Fällt der erhöhte Schlafplatz in den entsprechenden Anwendungsbereich, sind die zugehörigen Sicherheitsanforderungen und Herstellerangaben zu beachten.[1][2]

7. Welcher Lattenrost eignet sich fürs Hochbett?

Der Bettboden beziehungsweise Lattenrost sollte für das konkrete Modell vorgesehen sein. Gleichzeitig muss die zulässige Matratzenhöhe eingehalten werden, damit oberhalb der Matratze die vorgesehene Schutzhöhe der Brüstung erhalten bleibt. Weitere Hinweise finden sich beim Thema Lattenrost fürs Hochbett.[3]

8. Wie gestaltet man eine Kuschelecke unterm Hochbett?

Eine niedrige Sitz- oder Rückzugszone kann je nach Konstruktion unter dem Bett eingerichtet werden. Dabei sollten Leiter und Zugang frei bleiben; Kordeln, Gurte oder Seile am Hochbett sollten nicht als Dekoration oder Spielmaterial befestigt werden.[5]

9. Wie gestaltet man eine Höhle unter dem Hochbett?

Textile Gestaltung sollte keine erreichbaren langen Schlaufen, Kordeln, Gurte oder Seile am Bett erzeugen. Die sichere Nutzung von Leiter und Bettkonstruktion muss erhalten bleiben.[5]

10. Wie spart ein Hochbett Platz im Kinderzimmer?

Durch die erhöhte Liegefläche kann der darunterliegende Bereich je nach Konstruktion anders genutzt werden. Mehr dazu zeigt der Überblick zum platzsparenden Hochbett; die Platznutzung darf jedoch nicht auf Kosten der sicheren Konstruktion erfolgen.[1]

11. Wie nutzt man den Platz unter dem Hochbett?

Je nach verfügbarer Höhe kommen beispielsweise Stauraum, eine niedrige Spiel- oder Lesezone oder bei geeigneter Konstruktion ein Arbeitsplatz infrage. Der Zugang zum erhöhten Schlafplatz sollte frei bleiben.[1]

12. Wie kombiniert man Hochbett und Sofa sinnvoll?

Ob ein Sofa unter ein konkretes Bett passt, hängt von Abmessungen und Konstruktion ab. Zusätzliche Möbel sollten den Aufstieg nicht blockieren und keine neuen problematischen Zwischenräume oder Stoßstellen erzeugen.[1]

13. Ist ein Hochbett aus Kiefer eine gute Wahl?

Die Holzart allein erlaubt keine zuverlässige Aussage über Stabilität oder Lebensdauer. Bei Kiefer sind ebenso Konstruktion, Materialstärken, Verbindungstechnik und Verarbeitung entscheidend; für die Sicherheit des erhöhten Schlafplatzes bleiben zudem die Anforderungen an das konkrete Hochbett maßgeblich.[1][7]

14. Wann lohnt sich eine Schreibtisch-Bett-Kombination?

Sie kann insbesondere dann praktisch sein, wenn Schlaf- und Arbeitsbereich dieselbe Grundfläche nutzen sollen. Unabhängig davon müssen die Anforderungen an den erhöhten Schlafplatz, seine Brüstung und den sicheren Zugang erfüllt bleiben.[1][3]

15. Welches Hochbett eignet sich für ein kleines Kinderzimmer?

Ein erhöhtes Bett kann Bodenfläche für andere Nutzungen freihalten. Vor der Auswahl sollten jedoch Raummaße, sicherer Zugang und die vollständige Absturzsicherung geprüft werden. Weitere Orientierung bietet der Beitrag zum Hochbett für ein kleines Kinderzimmer.[1]

16. Was ist der Unterschied zwischen Etagenbett und Hochbett?

Ein Hochbett besitzt eine erhöhte Liegefläche, während ein Etagenbett mindestens zwei übereinander angeordnete Schlafplätze hat. Für den erhöhten beziehungsweise oberen Schlafplatz sind die Sicherheitsanforderungen besonders relevant. Mehr dazu erklärt der Beitrag zum Unterschied zwischen Etagenbett und Hochbett.[1]

Fazit

Bei einem Hochbett ist die konstruktiv vorgesehene Absturzsicherung ein zentraler Bestandteil des Kinderbetts: Nach der BIÖG-Checkliste sollten mindestens 26 cm ab Bettboden und mindestens 16 cm oberhalb der Matratze verbleiben.[3] Ebenso wichtig sind der vorgesehene Zugang, eine sichere Leiter, die passende Matratzenhöhe und die Vermeidung gefährlicher Zwischenräume.[1][3] Wer ein passendes Kinderbett kennenlernen oder verschiedene Modelle ansehen möchte, kann diese Punkte als ruhige Checkliste nutzen und anschließend die Herstellerangaben des konkreten Bettes damit abgleichen.

Quellen

  1. DIN Media: DIN EN 747-1:2024-07 – Möbel – Etagenbetten und Hochbetten – Teil 1: Anforderungen an die Sicherheit, Festigkeit und Dauerhaltbarkeit. Link
  2. DIN Media: DIN EN 747-2:2024-07 – Möbel – Etagenbetten und Hochbetten – Teil 2: Prüfverfahren. Link
  3. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), kindergesundheit-info.de: Checkliste Hochbett, Stand Juli 2025. Link
  4. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), kindergesundheit-info.de: Ein sicheres eigenes Reich: das Kinderzimmer, Stand 05.01.2025. Link
  5. Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.: Etagenbett, Hochbett – Tipps zu Kauf und Nutzung, letzte Änderung 20.06.2024. Link
  6. DIN-Verbraucherrat: Etagenbetten und Hochbetten: Neuveröffentlichung zweier Normen, 24.06.2024. Link
  7. Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz), Holz vom Fach: Kiefer – Definition und Merkmale. Link

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Bild von TiCAA Redaktion

TiCAA Redaktion

Die TiCAA Redaktion veröffentlicht fundierte Ratgeber zu Kinderbetten, Kinderzimmern und Schlafumgebung auf Deutschlandbett.de. Deutschland-Bett verantwortet die Recherche, Quellenprüfung und Aktualisierung der Inhalte.