Stauraumbett

Ein Stauraumbett verbindet einen Schlafplatz mit zusätzlichem Aufbewahrungsraum, beispielsweise in Form von Schubkästen. Als Kinderbett muss es zur Körpergröße, Entwicklung und vorgesehenen Nutzung des Kindes passen. Entscheidend sind die vollständige Bettkonstruktion, eine passende Matratze und die Herstellerangaben. Ein ausziehbarer Stauraumkasten ist nicht automatisch als zweite Schlafstelle geeignet.[1][2]

Disclaimer: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und Orientierung. Er ersetzt weder die Montage- und Gebrauchsanleitung des Herstellers noch eine individuelle medizinische, technische oder rechtliche Beratung. Die genannten Quellen bestätigen nicht die Sicherheit oder Eignung einzelner angebotener Produkte. Maßgeblich bleiben die dokumentierten Nutzungsgrenzen und die vorgesehene Verwendung des konkreten Modells.

Stauraumbett für Kinder: Funktionen, Größen und Auswahlhilfe

Welches Stauraumbett passt zu Ihrem Kind und zum vorhandenen Kinderzimmer? Viele Eltern wünschen sich einen geeigneten Schlafplatz und gleichzeitig mehr Möglichkeiten, Kleidung, Bettwäsche oder Spielsachen aufzubewahren. Dabei entstehen verständliche Fragen zur Bettgröße, zu Schubkästen und zur sicheren Nutzung. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, unterschiedliche Ausführungen einzuordnen und eine passende Bettlösung ruhig und ohne Kaufdruck auszuwählen.

Was zeichnet ein Stauraumbett aus?

Ein Stauraumbett verbindet eine Schlafstelle mit zusätzlichem Aufbewahrungsraum. Bei einem Kinderbett kann diese Funktion beispielsweise durch Schubkästen unter dem eigentlichen Bettgestell vorgesehen sein. Der fachliche Rahmen ordnet solche Ausführungen den Funktionsbetten zu, bei denen der Schlafplatz mit weiteren Nutzungen kombiniert wird. Entscheidend ist jedoch, welche Funktion das konkrete Modell tatsächlich besitzt. Nicht jedes Funktionsbett ist automatisch ein Stauraumbett. Manche Ausführungen verfügen stattdessen über eine zweite ausziehbare Liegefläche. Diese Unterschiede sollten bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden. Auch die besondere Konstruktion eines Stauraumbetts sagt nichts darüber aus, für welche Altersgruppe es geeignet ist. Die Entwicklung und Körpergröße des Kindes sowie die vorgesehene Nutzung müssen zur vollständigen Schlafstelle passen. Ein Produktname allein bestätigt weder die zulässige Belastbarkeit noch eine bestimmte Nutzungsdauer. Deshalb ist es sinnvoll, zunächst den Schlafplatz selbst zu beurteilen und anschließend die zusätzlichen Aufbewahrungsmöglichkeiten mit den eigenen Anforderungen an das Kinderzimmer zu vergleichen.[1][2]

Viele Eltern kennen diese Situation: Im Kinderzimmer sollen Bett, Kleidung und Spielsachen ihren Platz finden. Gleichzeitig soll genügend Raum für den Alltag bleiben. Ein Stauraumbett kann bei dieser Planung interessant sein, weil es den Schlafplatz mit einer weiteren Funktion verbindet.

Die zusätzliche Ausstattung sollte jedoch nicht wichtiger werden als die Eignung der eigentlichen Schlafstelle. Ein Kinderbett muss zunächst zum Kind und zu seiner aktuellen Entwicklungsphase passen. Erst danach lässt sich beurteilen, welche Stauraumfunktion im Alltag sinnvoll ist.[2]

Weitere Orientierung zur allgemeinen Bettwahl bietet Die wichtigsten Kriterien beim Online-Kaufen eines Kinderbetts.

Welche Stauraumbett-Varianten kommen infrage?

Bei einem Stauraumbett können unterschiedliche Ausführungen im Mittelpunkt stehen. Der zugrunde liegende Ratgeber beschreibt Funktionsbetten als Schlafmöbel, die beispielsweise Aufbewahrungsraum oder eine zweite ausziehbare Liegefläche besitzen. Diese beiden Funktionen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten nicht miteinander verwechselt werden. Ein Schubkasten dient der vorgesehenen Aufbewahrung. Eine zusätzliche Schlafstelle ist dagegen nur dann vorhanden, wenn die Konstruktion ausdrücklich eine zweite Liegefläche vorsieht. Auch ein unter dem Hauptbett angebrachter Auszug darf nicht automatisch als Schlafplatz betrachtet werden. Umgekehrt sollte eine zweite Liegefläche nur dann als Stauraum verwendet werden, wenn der Hersteller diese Nutzung erlaubt. Für die Auswahl ist deshalb die tatsächliche Funktion entscheidend, nicht allein die Bezeichnung „Auszug“ oder „Funktionsbett“. Eltern können zunächst überlegen, ob sie zusätzlichen Platz für Gegenstände oder einen weiteren Schlafplatz benötigen. Anschließend lassen sich die dafür vorgesehenen Konstruktionen gezielter vergleichen. Maßgeblich bleiben die Angaben des konkreten Modells.[1]

Was unterscheidet Schubkasten und Zusatzbett?

Ein Stauraumauszug und eine zweite ausziehbare Liegefläche sind nicht dasselbe. Ein Kasten für Aufbewahrung darf nicht eigenmächtig als Bett genutzt werden. Ebenso darf ein Unterbett nur dann alternativ als Stauraum dienen, wenn seine Konstruktion und die Herstellerangaben dies vorsehen.[1]

Ein Beispiel für einen Modellvergleich ist das Sofabett „Maria“ 90×200 Kiefer massiv inkl. 5 Schubkästen. Der Produktname nennt eine Liegefläche, ein Material und die vorhandenen Schubkästen. Die tatsächliche Eignung für ein bestimmtes Kind muss jedoch anhand der vorgesehenen Nutzung beurteilt werden.

Wenn Sie zwischen zusätzlichem Aufbewahrungsraum und einer zweiten Liegefläche abwägen, hilft es, diese beiden Wünsche getrennt zu betrachten. Ein Kinderbett muss nicht sämtliche möglichen Zusatzfunktionen besitzen, um den tatsächlichen Anforderungen der Familie zu entsprechen.

Eine ergänzende Orientierung bietet Wann lohnt sich ein ausziehbares Kinderbett?.

Welche Größe passt zu einem Stauraumbett?

Bei einem Stauraumbett muss zwischen der angegebenen Liegefläche und den vollständigen Außenmaßen unterschieden werden. Eine Größe wie 90 × 200 cm beschreibt zunächst die vorgesehene Matratzenfläche. Das gesamte Kinderbett kann darüber hinaus mehr Platz beanspruchen. Bei einer Ausführung mit Schubkästen gehört auch die tatsächliche Nutzung dieser Elemente zur Raumplanung. Die geeignete Liegefläche hängt zudem nicht allein vom Alter des Kindes ab. Seine Körpergröße, Entwicklung und die dokumentierten Nutzungsgrenzen des konkreten Modells bleiben entscheidend. Eine größere Matratze macht ein Bett nicht automatisch für jüngere Kinder geeignet. Ebenso lässt sich aus einer kleineren Liegefläche keine feste Nutzungsdauer ableiten. Wer langfristig plant, sollte deshalb die aktuelle Eignung von möglichen späteren Anforderungen unterscheiden. Auch die Matratze muss zur vorgesehenen Bettkonstruktion passen. Eine Größenangabe im Produktnamen ersetzt weder die Prüfung der vollständigen Maße noch die Beurteilung der vorgesehenen Nutzung.[2][3]

Viele Eltern möchten ein Kinderbett finden, das über mehrere Entwicklungsphasen hinweg genutzt werden kann. Dieser Wunsch ist verständlich. Die mögliche Nutzungsdauer hängt jedoch nicht nur von der Länge der Matratze ab, sondern auch davon, ob die gesamte Konstruktion weiterhin zum Kind passt.

Bei einem Stauraumbett mit zusätzlichen Funktionsteilen ist deshalb die vollständige Bettanlage zu betrachten. Die Liegefläche allein zeigt nicht, welche Maße bei der Aufstellung und Nutzung tatsächlich relevant werden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter Welche Kinderbett-Maße passen zu welchem Alter?.

Wie sicher ist ein Stauraumbett für Kinder?

Ein Stauraumbett sollte als vollständige Schlafkonstruktion beurteilt werden. Dazu gehören das Bettgestell, der vorgesehene Bettboden, die passende Matratze und mögliche Funktionsteile. Bei einem Kinderbett sind die Entwicklung des Kindes und die vom Hersteller dokumentierten Nutzungsgrenzen entscheidend. Ein offener Schlafplatz muss so genutzt werden, dass das Kind entsprechend seinen Fähigkeiten sicher ein- und aussteigen kann. Auch die erreichbare Umgebung sollte berücksichtigt werden. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit weist unter anderem auf Gefahren durch Fenster, Steckdosen, Kabel und kippgefährdete Möbel hin. Bei einem Bett mit beweglichen Funktionsteilen muss zudem beachtet werden, welche Handhabung der Hersteller ausdrücklich vorsieht. Besonders bei ausziehbaren Konstruktionen können Fang-, Quetsch- und Scherstellen eine Rolle spielen. Die sichere Verwendung darf daher nicht allein aus einem stabil wirkenden Rahmen abgeleitet werden. Auch ein niedriger Aufbau bedeutet nicht automatisch, dass die vollständige Bettanlage für jedes Kind geeignet ist. Entscheidend bleibt die bestimmungsgemäße Nutzung des konkreten Modells.[1][3][4]

Ein Stauraumbett sollte nicht eigenmächtig umgebaut werden, um zusätzliche Funktionen zu erhalten. Wenn beispielsweise aus einem Schubkasten eine zweite Schlafstelle entstehen soll, reicht es nicht aus, eine Matratze hineinzulegen. Eine solche Nutzung muss ausdrücklich vorgesehen sein.[1]

Viele Familien möchten einen Schlafplatz, der sich im Alltag unkompliziert nutzen lässt. Dabei ist es verständlich, auch die Sicherheit der zusätzlichen Schubkästen oder Auszüge zu hinterfragen. Diese sollten entsprechend der vorgesehenen Konstruktion verwendet werden.

Eine weitere Orientierung finden Sie unter Welche Kindersicherung braucht ein Kinderbett?.

Wann ist ein Stauraumbett mit Zusatzbett sinnvoll?

Bei der Auswahl eines Stauraumbetts kann die Frage entstehen, ob zusätzlicher Stauraum oder eine weitere Schlafstelle benötigt wird. Der fachliche Ratgeber beschreibt ein ausziehbares Unterbett als mögliche Lösung für gelegentliche Übernachtungsgäste oder zeitweise gemeinsam in einem Zimmer schlafende Geschwister. Eine solche zweite Liegefläche ist jedoch von einem gewöhnlichen Stauraumkasten zu unterscheiden. Wird sie zum Schlafen verwendet, muss das Modell für den vorgesehenen Nutzer und die beabsichtigte Häufigkeit geeignet sein. Außerdem sind die passende Matratze, die zulässige Belastbarkeit und die stabile Abstützung des Auszugs zu berücksichtigen. Ein eingeschobenes Unterbett benötigt wenig zusätzliche Stellfläche. Für die tatsächliche Nutzung muss jedoch genügend Raum vorhanden sein, um es vollständig herauszuziehen und sicher zu erreichen. Auch die Bezeichnung „Gästebett“ bestätigt keine Eignung für eine regelmäßige Nutzung durch ein Kind. Maßgeblich sind die konkreten Herstellerangaben für beide Liegeflächen.[1]

Kann ein Unterbett regelmäßig genutzt werden?

Ob eine zweite ausziehbare Liegefläche für den regelmäßigen Schlaf geeignet ist, muss der Hersteller für das konkrete Modell angeben. Dabei sind unter anderem die vorgesehene Nutzungshäufigkeit, die Matratze und die Belastbarkeit zu berücksichtigen. Aus dem Begriff „Gästebett“ ergibt sich keine allgemeine Freigabe.[1]

Als Beispiel für eine anders ausgestattete Bettvariante kann das Sofabett „Marianne“ 90×200 Kiefer massiv Inkl. Zusatzbett betrachtet werden. Der Produktname nennt eine zusätzliche Schlafstelle, bestätigt jedoch keine bestimmte Nutzungsdauer oder regelmäßige Verwendung.

Besonders wenn Geschwister das Kinderzimmer gemeinsam nutzen, kann eine sorgfältige Raumaufteilung hilfreich sein. Die Eignung muss für jeden Schlafplatz einzeln betrachtet werden. Auch ein vollständig ausgezogenes Unterbett muss sicher zugänglich bleiben.[1]

Weitere Informationen zur gemeinsamen Zimmernutzung bietet Wie richtet man ein Kinderzimmer für zwei Kinder ein?.

Wie lässt sich ein Stauraumbett im Kinderzimmer planen?

Bei der Aufstellung eines Stauraumbetts sollte die gesamte Bettanlage mit dem vorhandenen Raum verglichen werden. Das gilt sowohl für die eigentliche Schlafstelle als auch für zusätzlich vorgesehene Funktionen. Ein Kinderbett mit Schubkästen erfüllt nicht dieselbe Aufgabe wie eine Ausführung mit zweiter ausziehbarer Liegefläche. Deshalb sollte die Raumplanung von der gewünschten Nutzung ausgehen. Wird ein zusätzlicher Schlafplatz vorgesehen, muss vor oder neben dem Hauptbett genügend Fläche zum vollständigen Ausziehen verbleiben. Auch der Zugang zu dieser Liegefläche ist wichtig. Bei einer Nutzung als Stauraum sollte dagegen die vorgesehene Handhabung der Schubkästen berücksichtigt werden. Unabhängig davon gehören die vollständigen Außenmaße zur Planung. Auch die übrigen Möbel und die erreichbare Umgebung dürfen nicht übersehen werden. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt, das Kinderzimmer unter anderem im Hinblick auf kippgefährdete Möbel und erreichbare Gefahrenquellen zu beurteilen. Die sichere Raumaufteilung ist daher Teil der gesamten Bettwahl.[1][4]

Viele Eltern möchten den vorhandenen Platz möglichst sinnvoll nutzen. Ein Stauraumbett kann dabei als eine Möglichkeit in Betracht kommen. Entscheidend ist, ob die zusätzliche Funktion im tatsächlichen Zimmeralltag wie vorgesehen genutzt werden kann.

Auch eine spätere Veränderung der Zimmeraufteilung sollte nicht dazu führen, dass die Schlafstelle oder vorhandene Auszüge anders verwendet werden als vorgesehen. Die tatsächliche Funktion des Bettes bleibt maßgeblich.

Weitere Ideen zur Einrichtung bietet Wie lässt sich ein Kinderbett gemütlich gestalten?.

Welche Matratze und welcher Lattenrost passen?

Bei einem Stauraumbett muss die Matratze zur vorgesehenen Liegefläche und zur vollständigen Bettkonstruktion passen. Besonders bei jüngeren Kindern können gefährliche Zwischenräume zwischen Matratze und Bettrahmen entstehen, wenn die Größen nicht übereinstimmen. Deshalb sollten die dokumentierten Maße und gegebenenfalls die zulässige Matratzenhöhe berücksichtigt werden. Auch der Bettboden gehört zur vorgesehenen Kombination. Ein starrer Latten- oder Rollrost kann geeignet sein, wenn das konkrete Bettmodell diese Verwendung vorsieht. Stiftung Warentest fand bei Untersuchungen mit Erwachsenenmatratzen nur selten Vorteile federnder Holz-Lattenroste gegenüber einer guten Matratze auf einem starren Holzrost. Dieses Ergebnis stellt jedoch keine Sicherheitsfreigabe für ein Kinderbett dar. Bei einer zusätzlichen ausziehbaren Schlafstelle müssen Hauptbett und Unterbett gesondert betrachtet werden. Die dafür vorgesehenen Matratzengrößen und Matratzenhöhen können jeweils unterschiedlich sein. Auch die Belüftung der Matratzenunterseite gehört zur Betrachtung. Maßgeblich ist stets die vollständige Kombination aus Bettgestell, Unterbau und Matratze.[3][5][6]

Die Frage „Welcher Lattenrost für Kinderbett?“ lässt sich deshalb nicht allein anhand einer bestimmten Rostart beantworten. Entscheidend ist, ob der Unterbau zur vorgesehenen Matratze, zum Bettgestell und zur Herstelleranleitung passt. Bei einem Bett mit zusätzlicher Liegefläche sind diese Angaben für beide Schlafplätze zu klären.[1][5]

Die Frage „Welches Kinderbett ab welchem Alter?“ bleibt auch bei einem Stauraumbett wichtig. Weder die Anzahl der Schubkästen noch eine Liegefläche von 90 × 200 cm begründet eine allgemeine Altersfreigabe. Entscheidend sind die Körpergröße, die Entwicklung und die dokumentierten Nutzungsgrenzen des konkreten Modells.[2]

Weiterführende Informationen finden Sie unter Welcher Lattenrost für Kinderbett? Auswahlhilfe.

Wie lässt sich ein Stauraumbett langfristig auswählen?

Ein Stauraumbett kann bei der längerfristigen Planung eines Kinderzimmers berücksichtigt werden. Für die Auswahl ist jedoch entscheidend, welche Funktion das Bett aktuell erfüllen soll. Wird vor allem Aufbewahrungsraum benötigt, kann eine dafür vorgesehene Schubkastenkonstruktion in den Vergleich einbezogen werden. Soll dagegen gelegentlich eine zweite Person übernachten, muss eine entsprechende zusätzliche Schlafstelle ausdrücklich vorgesehen sein. Diese unterschiedlichen Anforderungen sollten nicht durch die allgemeine Bezeichnung „Funktionsbett“ vermischt werden. Auch eine größere Liegefläche bestätigt keine längere Nutzungsdauer. Maßgeblich sind die Entwicklung und Körpergröße des Kindes sowie die vom Hersteller vorgesehenen Nutzungsgrenzen. Bei späteren Umbauten dürfen nur ausdrücklich vorgesehene Teile und Varianten verwendet werden. Auch der Zustand des Bettes gehört zur weiteren Nutzung. Eine mögliche längere Verwendungsdauer sollte daher nicht mit einer allgemeinen Eignung für sämtliche Entwicklungsphasen gleichgesetzt werden. Die aktuelle Schlafsituation bleibt der wichtigste Ausgangspunkt.[1][2]

Ein weiteres Modellbeispiel aus der vorgegebenen Auswahl ist das Funktionsbett „Naomi“ 90×200 Kiefer massiv inkl. Schubkästen nach Wahl. Die Produktbezeichnung nennt eine Liegefläche, das Material und eine mögliche Schubkastenausstattung. Die Eignung für das jeweilige Kind muss unabhängig davon geprüft werden.

Viele Eltern möchten eine Einrichtung auswählen, die zum heutigen Alltag passt und Veränderungen nicht unnötig erschwert. Dabei hilft es, die aktuelle Schlafstelle und die tatsächlich benötigten Zusatzfunktionen getrennt zu betrachten. Ein Modell muss nicht jede denkbare Funktion besitzen, um infrage zu kommen.

Eine vertiefende Orientierung bietet Welches Kinderbett ab welchem Alter? Worauf Eltern achten sollten.

Fazit: Ein passendes Stauraumbett finden

Ein Stauraumbett kann als Kinderbett einen geeigneten Schlafplatz mit zusätzlichem Aufbewahrungsraum verbinden. Entscheidend bleiben die Entwicklung des Kindes, die passende Matratze und die bestimmungsgemäße Nutzung der vollständigen Konstruktion. Schubkästen und eine mögliche zweite Liegefläche sollten nicht miteinander verwechselt werden. Vergleichen Sie zunächst die tatsächlich benötigten Funktionen und entdecken Sie anschließend in Ruhe passende Modelle für Ihr Kinderzimmer.

Quellen

  1. DIN Media: DIN EN 1725:2024-02 – Möbel – Betten – Anforderungen an die Sicherheit, Festigkeit und Dauerhaltbarkeit. (Link)
  2. DIN Media: DIN EN 716-1:2019-06 – Möbel – Kinderbetten und Reisekinderbetten für den Wohnbereich – Teil 1: Sicherheitstechnische Anforderungen. (Link)
  3. Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. (BAG): Babybett, Kinderbett – Tipps für Kauf und Nutzung. Letzte Änderung: 20.06.2024. (Link)
  4. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): Ein sicheres Kinderzimmer. (Link)
  5. Stiftung Warentest: Lattenroste im Test – Kaum echter Mehrwert durch federnde Roste. 21.09.2022. (Link)
  6. Umweltbundesamt: Hausstaubmilbe – Hinweise zur Belüftung von Matratzen, auch von unten. Abruf 23.10.2026. (Link)

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Bild von TiCAA Redaktion

TiCAA Redaktion

Die TiCAA Redaktion veröffentlicht fundierte Ratgeber zu Kinderbetten, Kinderzimmern und Schlafumgebung auf Deutschlandbett.de. Deutschland-Bett verantwortet die Recherche, Quellenprüfung und Aktualisierung der Inhalte.